Der Begriff Metamorphose bezieht sich auf die Umwandlung energetischer Muster, die im Laufe der neun Monate im Mutterleib unser eigenes, ursprüngliches Selbst überlagern und somit einen wesentlichen Einfluss auf unser heutiges Denken, Fühlen und Tun übernehmen.

Grundlage dieser pränatalen Therapie sind die Studien von Robert St. John. Er stellte einen Zusammenhang zwischen der Zeit im Mutterleib und den verschiedenen Regionen der Wirbelsäule her.

Alle Informationen und alles während dieser Zeit im Mutterleib Erlebten spiegelt sich als energetisches Muster an bestimmten Zonen der Wirbelsäule wider und beeinflusst somit das gesamte Leben.

Somit können z. B. Ängste, Unsicherheit, Beziehungsprobleme, geistige, wie auch körperliche Unbeweglichkeit, Entwicklungsverzögerungen, Krankheitsanfälligkeit usw. aus dieser vorgeburtlichen (pränatalen) Zeit stammen.

Das Geschenk jeder einzelnen Behandlung liegt im Abstreifen der Vergangenheit und dient der Entfaltung des eigenen Potentials und Lebensplans. Die "Verwandlung" von der Raupe zum Schmetterling geschieht immer im Einklang mit der individuellen Idee des Einzelnen.

Mit dieser sanften Arbeit an den Reflexzonen der Wirbelsäule erfolgt eine Rückerinnerung an uns selbst. Einengende Muster, negative seelische Strukturen, wie auch familiäre Muster beider Elternteile und Ahnenreihen werden sanft gelöst und können losgelassen werden.

 

 



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